7. Januar 2024
GiroLive-Panthers Osnabrück : Saarlouis Royals 80: 81
Tabellen-Dritter gegen Achten am 14. Spieltag der Saison 2023-24;
Die Royals haben damit ihr 6. Spiel gewonnen (bei 8 Niederlagen) und behalten den 8. Tabellenplatz.
7. Januar 2024
GiroLive-Panthers Osnabrück : Saarlouis Royals 80: 81
Tabellen-Dritter gegen Achten am 14. Spieltag der Saison 2023-24;
Die Royals haben damit ihr 6. Spiel gewonnen (bei 8 Niederlagen) und behalten den 8. Tabellenplatz.
30. Dezember 2023, Stadtgartenhalle Saarlouis
Saarlouis-Royals : Gisa Lions MBC Halle (16:14, 19:22, 17:22, 18:23) 70:81

In der ersten Halbzeit spielten die Mannschaften gleich auf. Die Führung wechselte hin und her. Im 3. Viertel spielte sich Halle nach vorn und gewann die Oberhand, wie auch im letzten Viertel. Die Royals wehrten sich, hatten aber viele Fehlversuche. Auf beiden Seiten gab es einige schöne Dreier, nur dass die Hallenserinnen in den entscheidenden Momenten erfolgreicher waren. Am Schluss reichte den Royals die Zeit nicht mehr, um auszugleichen.
















(c) 2023 Fotos Christoph Dutt
… vor kurzem noch am Tabellenende, aufgestiegen auf den 9. Platz und nun, direkt vor Weihnachten, besiegen die Royals im Auswärtsspiel die führende Mannschaft der 1. Basketball-Bundesliga, die Rutronik Stars Keltern mit 83:88.
Das Hinrundenspiel am 19. November 2023 hatte Keltern mit 69:81 für sich entschieden.
Keltern muss damit seine (erst) zweite Niederlage hinnehmen. Nur für die Saarlouiserinnen gab es damit eine schöne Bescherung.
23. Dezember 2023
12. Spieltag, erstes Spiel in der Rückrunde der Spielsaison 2023-24.
17. Dezember 2023
Auf und ab und obenauf







Die Royals berichteten:
»[…] Das letzte Heimspiel vor Weihnachten war gleichzeitig das letzte Spiel der Hinrunde in der Saison 2023/24 und zudem ein „Klassiker“: Das Duell am 17.12.2023 ging gegen das DBBL-Urgestein BC Pharmaserv Marburg. Das Spiel begann mit einem schnellen Korbleger von Naomi Mbandu, um im Anschluss zunächst von starken Defense-Leistungen auf beiden Seiten geprägt zu sein. Die Saarlouis Royals agierten mitunter nervös und zeigten den ein oder anderen Fehlpass. Eine Premiere und eine Weihnachtsüberraschung gab es nach vier Minuten für die Stadtgartenhalle, als Neuzugang Jaelynn Penn ihren ersten Einsatz für die Royals hatte und bei einem Freiwurf ihren ersten Punkt erzielte. Das Viertel endete mit 9:10 zugunsten der Gäste.
Auch das zweite Viertel begann mit einem schnellen Korbleger, diesmal von Maria Kostourkova. Der Schlagabtausch erfolgte nun aber etwas schneller als im 1. Spielabschnitt. Zwar konnte sich Saarlouis zunächst eine kleine Führung erarbeiten, die Marburg aber nach wenigen Minuten wieder ausgleichen konnte. Die Royals konnten dann jedoch zunehmend ihr Spiel durchsetzen und gingen mit einem Halbzeitstand von 34:24 in die Kabine.
Die zweite Hälfte begannen die Gastgeberinnen konzentriert. Nach nicht einmal zweieinhalb Minuten nahm Gästecoach Patrick Unger bei einem Stand von 42:31 eine Auszeit. Die Royals blieben jedoch am Ball und wehrten sich mit starker Defense gegen Marburg. Gleichzeitig erspielte sich Saarlouis in der Offensive gute Chancen und setzten diese, anders als noch am vergangenen Sonntag auch konsequent um. Mit einem Buzzerbeater schloss Naomi Mbandu das 3. Viertel mit 62:39 zugunsten der Royals ab.
Das letzte Viertel begann, wie der vorherige Spielabschnitt mit starkem Auftritt der Saarlouis Royals. Zwischendurch führten die Gastgeberinnen mit 24 Punkten. Der BC Pharmaserv Marburg bewies jedoch Moral und Kampfgeist, fand wieder besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand auf 65:48. Nach einer Auszeit von Saarlouis behielten die Hessinen das Momentum auf ihrer Seite und konnten sich zu Beginn der Crunchtime auf ein 71:58 herankämpfen, während die Royals wieder etwas unkonzentrierter agierten. Die Gäste konnten schließlich den Rückstand weiter verringern, aber die Royals profitierten nun von dem in beiden vorherigen Vierteln aufgebauten Vorsprung und konnten das Spiel so mit 73:67 für sich entscheiden.
Mit diesem wichtigen Sieg sicherten sich die Saarlouis Royals einen Sprung in der Tabelle von Platz 11 auf 9 und sind damit nur noch eine Stufe von einem Playoff-Platz entfernt. Die Hinrunde fand nach dem Fehlstart damit einen versöhnlichen Abschluss.
Positiv war auch der erste Eindruck von Neuzugang Jaelynn Penn (9 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals, 1 Assist, 11 Effizienzpunkte). Dabei hatte sie einen schweren Start, denn nachdem sie erst vor kurzem landete, litt sie nicht nur unter Jetlag, sondern auch unter einer schweren Erkältung mit Fieber. Sie konnte erst kurz vor dem Spiel ins Training einsteigen und ihr Einsatz bei dem Spiel gegen Marburg war lange fraglich. Zu Jaelynn Penn: Die 25 Jahre alte und 1,78 m große Guard-Spielerin stammt aus Louisville, Kentucky, spielte in ihrer Studienzeit an renommierten Universitäten, nämlich zunächst bei den Indiana Hoosiers und schließlich bei den UCLA Bruins.
Topscorerin der Saarlouis Royals war einmal mehr Destiny Littleton mit 26 Punkten (4 von 5 Dreiern, 3 Rebounds, 2 Assists, 2 Steals, 26 Effizienzpunkte), gefolgt von Isabelle Spingola (15 Punkte, 5 Rebounds, 3 Steals, 18 Effizienzpunkte) und Naomi Mbandu (13 Punkte, 2 Rebounds, 2 Steals, 11 Effizienzpunkte) […] «. Quelle: https://www.saarlouis-royals.net/2023/12/18/versoehnlicher-hinrunden-abschluss-gegen-marburg/




(c) 2023 Fotos Christoph Dutt
Schöne Bescherung am Nikolaustag
Kaum drei Tage nach dem unglaublichen Sieg gegen Osnabrück in der Bundesliga sorgten die Saarlouis Royals für einen aufsehenerregenden Sieg in der Pokalrunde. Wer die Royals in der ersten Dezemberwoche nicht in der Stadtgartenhalle erlebt hat, der hat Spannendes versäumt. Die Saarlouiser Damen spielten sich filmreif in die Viertelfinalrunde des Deutschen Pokals gegen die Eisvögel USC Freiburg. Wenn es einen Drehbuchautor dieser Begegnung gäbe, hätte er einen Oscar verdient. Es gab alles, was einen fesselnden Film ausmacht: Geplänkel, Wettkampf, Beschleunigung, Lehrbuchsituationen, Jubel, Pfiffe, Schiedsrichterschelte, Buhrufe, Begeisterung, Hektik, Fehler, Glanzpunkte, Härte, Fairness, Enttäuschung, zugespitzte Spannungsmomente und Belohnung für den selbstlosen Einsatz. Die Belohnung, das Happy-End, gab es aber nur für eine Seite.




In den drei ersten Viertel zeigten beide Mannschaften, was sie drauf haben. Immer wieder wechselte die Führung. Wer sich absetzen konnte, wurde wieder eingeholt. Im dritten Viertel zeigte sich Freiburg stärker und lag mit 11 Punkten vorne. Auch im letzten Viertel (noch 7 Minuten) führten die Gäste ( 58:65 ). Doch dann spielten die Royals starke Verteidigung und erzielten im Gegenzug Punkte – bis zum 71:73!

Destiny Littleton hätte 3 Punkte machen können
Dann passierte das Unglaubliche: Destiny Littleton wurde auf dem Weg zum Korbleger gefoult und der Ball ging auch noch ins Netz. Dies hätte zumindest den Gleichstand bedeutet, wenn nicht sogar die Führung durch einen anschließenden Freiwurf – und die folgenden letzten Sekunden wären sicher entspannter gelaufen. Die Schiedsrichter aber bewerteten die Situation anders, sie pfiffen kein Foul und keinen Korb zugunsten von Littleton.




Aber die Royals schafften dennoch im allerletzten Moment vor dem Abpfiff den Ausgleich: 73-73 bedeutete Spielverlängerung um 5 Minuten. Die Zuschauer tobten, Niemanden hatte es auf dem Sitz gehalten. Jubelnd, verwundert, verblüfft und von Gefühlen überwältigt beklatschten die Fans “ihre” Royals. (Gute Erinnerungen an vergangene Zeiten, als die Royals in Spielen gegen TSV 1880 Wasserburg immer wieder für ähnlich spannende Situationen gesorgt hatten.)
In der Verlängerung agierten beide Mannschaften schneller als bereits zuvor und zeigten, dass sie nicht aufgeben wollten. Doch Freiburg ging in Führung, und es stand 74:79. Destiny Littleton musste mit ihrem 5. Foul vom Platz – welch ein Verlust! (Allerdings hatten am Schluss 3 Freiburgerinnen ein 5. Foul.) Drei Minuten waren noch zu spielen, als Sylwia Bujniak ein Dreier gelang. Bei 2.30 min gelang den Royals der Ausgleich zum 79:79., und 17.9 sec vor Ende stand es 83:83 – diesen Punktestand retteten beide Mannschaft bis zum Abpfiff, was eine zweite Verlängerung bedeutete.


Die zweite Verlängerung verlief noch hektischer. Unglaublich, wie sich die Spielerinnen ins Zeug legten. Die Royals trumpften auf, die Freiburgerinnen wollten dagegen halten, waren aber durch zahlreiche Fouls geschwächt.
»[… ]Mit der frühen Foulbelastung von Christa Reed, die am Ende zu wenige Minuten auf dem Feld stand und dem fünften Foul von Karla Gergelova gingen den Eisvögeln mit fortlaufender Spieldauer die Optionen aus. Britta Daub stemmte sich über fast 40 Minuten gegen die drohende Niederlage, konnte aber wie der Rest des Teams in der Verlängerung vor allem am Korb keine Abschlüsse gegen die tief absinkenden Royals finden.[…]« https://www.usc-eisvoegel.de/news/eisvoegeln-geht-in-double-ot-die-luft-aus-06.12.2023
1.40 min: 90:86
1.04 min: 91:86
38.9 sec: 94:86
In den letzten 40 Sekunden war es den Freiburgerinnen nicht mehr möglich den Ausgleich zu erzielen, die Saarlouiserinnen behaupteten sich am Ball. Die Fans und die Saarlouis Royals waren “aus dem Häuschen”.
6. 12. 2023 Achtel-Finale in der Pokalrunde 2023-24
Saarlouis Royals : Eisvögel USC Freiburg (94-86) nach 2 Verlängerungen


[…] Isabelle Spingola glänzte mit einem Double-Double (22 Punkte, 13 Rebounds, 4 Steals, 29 Effizienzpunkte). Fünf weitere Spielerinnen punkteten zweistellig: Destiny Littleton (22 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists, 2 Steals, 13 Effizienzpunkte), Maria Kostourkova (11 Punkte, 7 Rebounds, 4 Assists, 2 Blocks, 13 Effizienzpunkte), Sylwia Bujniak (11 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists, 4 Steals, 21 Effizienzpunkte), Naomi Mbandu (11 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists, 2 Steals), Monika Jasnowska (10 Punkte, 5 Rebounds, 1 Assist, 3 Steals, 10 Effizienzpunkte). Milena Marjanovic holte neben 5 Punkten noch 11 Rebounds und wies ferner 2 Assists und 1 Block auf (13 Effizienzpunkte).« https://www.saarlouis-royals.net/2023/12/08/thriller-im-pokal/
(c) 2023 Fotos Christoph Dutt
3. Dezember 2023
Toyota-DBBL Basketball Bundesliga
Vorletzter der Tabelle : Tabellendritten;
Saarlouis Royals : GiroLive Panthers Osnabrück (19:20, 34:27, 53:52) 72:71









Zunächst lief das Spiel ausgeglichen – der Tabellenunterschied war nicht spürbar, eher im Gegenteil, denn die Royals hielten den Ausgleich im 1 . Viertel. Das 2. Viertel entschieden sie klar für sich und gingen mit der Führung in die Halbzeitpause. Im 3. Viertel kämpften sich die Gäste aus Osnabrück wieder heran und, was bereits für siegesgewisse Stimmung in Saarlouis gesorgt hatte, war verflogen, verkehrte sich dann sogar ins Gegenteil, weil die Panthers den “Spieß umdrehten” und wettgemachten Rückstand in den vergleichbaren Vorsprung (12 Punkte) im letzten Viertel ausbauen konnten. Die Achterbahnfahrt der Gefühle und Stimmung setzte sich fort: Die Royals holten wieder auf und es wurde wieder spannend – gerade noch abgeschrieben, flammte die Zuversicht wieder auf…
» […]Am Ende war nur noch etwas mehr als 30 Sekunden Spielzeit bei einem Stand von 68:71 übrig, als Destiny Littleton den Ball kurzentschlossen aus der Distanz schoss und den Dreier zum Ausgleich in der Reuse versenkte. Die Stadtgartenhalle bebte! Osnabrück führte den nächsten Angriff aus, der Ball sprang vom Ring ab und bei der Rebound-Situation wurde ein Foul gepfiffen. Alle blickten auf den Schiedsrichter, der das Foul gegen die Panthers gab, die damit die Teamfoul-Grenze erreicht hatten. Milena Marjanovic ging an die Freiwurflinie und versenkte den ersten Wurf – der zweite sprang vom Ring ab. Den Rebound holte sich Kamilla Ogun von den Panthers und mit weniger als 15 Sekunden Restspielzeit ging es zum letzten Angriff auf den Saarlouiser Korb. Letztlich nahm Osnabrück den Schuss auf den Korb, der Ball traf nur den Ring und landete am Ende in den Händen von Milena Marjanovic. Die Schlusssirene beendete sodann nicht nur das Spiel mit einem Stand von 72:71, sondern auch die Atempause aller Zuschauer in der Stadtgartenhalle. War das ein Krimi! […]« https://toyota-dbbl.de/saarlouis-royals/sieg-gegen-osnabrueck-gibt-weiter-aufwind/











Wirklich Pech für die Panthers. Sie konnten die letze Sekunde nicht nutzen. Saarlouis Royals : GiroLive Panthers Osnabrück (19:20, 34:27, 53:52) 72:71
(c) Fotos Christoph Dutt
19. November 2023, 15h, Stadtgartenhalle Saarlouis
Der Tabellenletzte gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenersten Rutronik Stars Keltern. In Saarlouis rechnete wohl niemand mit einem Sieg der Heimmannschaft, denn die Querelen um Trainer- und Spielerwechsel waren zu frisch, als dass man auf eine gutes Trainer-Mannschafts-Gefüge hätte vertrauen können. Abgesehen davon hatten die Royals in der Vergangenheit noch selten gegen Keltern gewinnen können. Die letzten Siege hat es im Januar und September 2016 gegeben als für die Royals noch Stina Barnert, Levke Brodersen, Angela Tisdale und Sabine Niedola aufliefen.
Aber: »Wenn man nichts zu verlieren hat«, spielt es sich leichter; obwohl die Royals natürlich Punkte benötigten, um vom Tabellenende wegzukommen – insofern hatten die Spielerinnen doch einige Last auf ihren Schultern.
Und sie spielten gut und behaupteten sich gegen Keltern. Das erste Viertel hätten sie für sich entscheiden können, wenn es die Schwächen unter dem eigenen Korb nicht gegeben hätte. Auch bis kurz vor der Halbzeitpause waren die Royals noch gleich auf. Nach der Pause wurde das Spiel härter. Zeitweise wirkten die Royals müde. Die Gäste aus Keltern spielten ihre sportliche Klasse aus. Mit schnellen Spielzügen überraschten sie die Royals und zogen mit bis zu 15 Punkten Vorsprung davon.
Das letzte Viertel für sich betrachtet endete zwar 19:19, das änderte aber nichts am Sieg der Kelterner, die die Partie sicher für sich entscheiden konnten: Saarlouis Royals : Rutronik Stars Keltern (21:22, 34:39, 50:62 ) 69:81 .

Monika Naczk beim erfolgreichen Korbwurf

Naomi Mbandu (10 Punkte, 7 Rebounds)

Neuer Point Guard Sanja Mandic konnte mit 8 Punkten und 5 Assists aufwarten.

Destiny Littleton »schaut ihr in die Augen«.

Man muss nicht 1,97 groß sein, um sich durchzusetzen.



Destiny Littleton gelangen 22 Punkte, 4 Rebounds und 3 Steals (18 Effizienz-Punkte).




3—Sylwia Bujniak
7—Monika Aniela Naczk
10—Sanja Mandic
11—Destiny Lynn Littleton
15—Monika Jasnowska
20—Maria Ivanova Kostourkova
30—Isabellle Nicole Spingola
35—Naomi Sarah Mbandu
41—Milena Marjanovic
auf der Bank: Hermann Paar / Dragana Svitlica
(nicht mehr im Team:
Nr. 4: Ketija Vihmane
Nr. 14: Devon Brookshire
Nr. 44: Ana Petrak
Trainer: Ricky Easterling & Chris Cummings )
(c) 2023 Fotos Christoph Dutt
22. Oktober 2023
Toyota DBBL Basketball Bundesliga
Saarlouis Royals 61:75 TK Hannover Luchse


Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals : TK Hannover Luchse

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals : TK Hannover Luchse

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals : TK Hannover Luchse

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals : TK Hannover Luchse

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals;

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals;

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals;

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals;

Basketball-Bundesliga Saarlouis Royals : TK Hannover Luchse
Es spielten für die »Saarlouis Royals«:
Nr. 3: Sylwia Bujniak
Nr. 4: Ketija Vihmane
Nr. 7: Monika Naczk
Nr. 11: Destiny Littleton
Nr. 14: Devon Brookshire
Nr. 15: Monika Jasnowska
Nr. 20: Maria Kostourkova
Nr. 21: Lilli Frölich
Nr. 30: Isabelle Spingola
(Trainer: Ricky Easterling & Chris Cummings)
(c) Fotos: Christoph Dutt
30. 9. 23: Saarlouis Royals : Alba Berlin (59:68);
3. 10. 23: Eisvögel Freiburg : Saarlouis Royals (77:67)
8. 10.23: Saarlouis Royals : Herner TC (71:75);
Rhein Main Baskets (41:86) Saarlouis Royals
26. Februar 2023: zu Gast in der Stadtgartenhalle Saarlouis: Herner Turn Club 1880 e.V. zum vorletzten Basketballspiel in der Hauptsaison der Toyota-DBBL 2022-23.

Die Royals rutschen vom 6. auf den 7. Tabellenplatz in der Ersten Bundesliga, denn sie fanden kein Mittel gegen die selbstsicher und erfolgreich auftretenden Gäste aus Herne. Erst in den letzten 2 Minuten des gesamten Spiels hatten die Royals einen “Run” und konnten den Punkteabstand von 20 auf 8 verkürzen. Warum gelang dies nicht früher? Vielleicht waren die Hernerinnen am Schluss gnädig und hatten einen Gang zurückgeschaltet? Jedenfalls waren sie im Spiel überlegen und vor allem unter ihrem Korb hatten sie fast immer die Spielhoheit — nicht zuletzt wegen der “herausragenden” Spielerinnen Nr. 20 (Magdalena Szajtauer, 1,91 m) und Nr. 35 (Veronika Liubinets, 1,90 m), die aufgrund ihrer Körpergröße und Sprungkraft manchen Angriff der Royals vereitelten und die Royals zu erneuten Angriffsversuchen zwangen.

… da ist ein Korbleger aussichtslos.

Schade, dass Silwia Bujniak nicht im Spiel war, denn sie hätte mit ihren Dreiern vielleicht die Herner Abwehr stärker in Bedrängnis bringen können. Jedenfalls fanden die Royals kein Mittel gegen die gewitzt und ideenreich aufspielenden Hernerinnen. Auch die herbe Ansprache von Trainerin Isabel Fernandez in der Halbzeitpause fruchtete nicht, denn im 3. Viertel lief das Spiel weiter wie in den Vierteln davor. Herne konnte den Punkteabstand sogar immer weiter vergrößern. Die Royals machten einen zu ernsten, zu verkniffenen Eindruck, ihnen fehlte die Leichtigkeit des Könners. Die Kunst des Erfolgreichseins liegt auch darin, dass man auch in entscheidenden Situationen “locker” bleibt und, sich seiner Stärke bewusst, sich den “richtigen” Moment zum Abschluss erspielt. Heute war es für die Royals ein Anrennen gegen die gute Abwehr und den Erfolgsdruck.
Inexio Royals Saarlouis : Herner TC (12:18, 28:39, 35:54) 57:65

Monika Naczk beißt sich gegen Taylor Mingo durch.

Nationalspielerin Anna Lappenküper (Nr. 12) sichert den Ball.

Ketija Vihmane (Nr. 6) gegen die Herner Abwehr;

Rebound für Stella Johnson (Nr. 44);


Vorletztes Saisonspiel der Saarlouis Royals; 6. Tabellenplatz — jetzt 7. Tabellenplatz; Herne überlegen, mit besseren Spielzügen und sehr guter Abwehr unterm Korb; Royals zwar athletisch aber ohne Spielwitz;
Fotos (c) 2023 Christoph Dutt
29. Januar 2023
Die Royals hatten nur einmal die Chance in Führung zu gehen. Das war zu Beginn des 3. Viertels, als sie den Ausgleich punktemäßig schaften. Die Nördlingerinnen waren also dominant im Spiel.




Inexio Royals Saarlouis : Nördlingen (14:20, 33:35, 51:62) 65:76



Nördlingen führt durchs ganze Spiel,, nur anfangs des 3. Viertels konnten die Royals punktemäßig ausgleichen. Herausragende Spielerin Nr. 11 Samatha Hill, kanadische Nationalspielerin in Nördlingen
Silwia Bujniak konnte wieder schöne 3er versenken und die Royals heranführen, aber Nördlingen konnte dank der überragenden Samantha Hill (Nr. 11) immer wieder davonziehen: 8 Punkte, 10, Punkte, bis zu 12 Punkte Vorsprung.
4. Viertel; noch 8 Min. zu spielen: 53:64, noch 6 Min.: 58:65; 2 Auszeiten nacheinander: 58:68; noch 2.30 Min.: 61:73; noch 17,3 Sec.: 65:76.



(c) 2023 Fotos: Christoph Dutt